Penis Schussverletzung

Mann schießt sich selbst in den Penis und beschuldigt einen Schwarzen

16. März 2017

Ein 43jähriger Mann in den Vereinigten Staaten wurde mit einer schweren Schussverletzung am Penis in ein Krankenhaus eingeliefert. Gegenüber der Polizei behauptete er, „ein Schwarzer“ habe ihn überfallen.

Als die Polizei seine Geschichte überprüfte, fiel sie so schnell in sich zusammen wie ein Glied im kalten Wasser: Ein Zeuge hatte gegen 1 Uhr Nachts Schmerzensschreie aus der Wohnung des vermeintlichen Opfers gehört.

Daraufhin betraten die Behörde samt Durchsuchungsbefehl die Wohnung und entdeckten Kugel-Splitter im Bett.

Nach einer erneuten Befragung gab das ehemalige Opfer und der jetzige Täter zu, nicht überfallen worden zu sein. Stattdessen hatte er eine Pistole erworben. Als er sie sich in die Hosentasche steckte, löste sich ein Schuss und schlug in seinem Penis ein.

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Da er vorbestraft ist, wurde er nicht nur wegen der Vortäuschung einer Straftat angezeigt, sondern auch für unerlaubten Waffenbesitz. Dazu eine schmerzhafte Schussverletzung am Penis. Was für eine beschissene Nacht für den Mann.

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