US-Politiker gegen Abtreibung weil: „Ich war auch mal ein Embryo!“

Der US-Abgeordnete für den Staat Missouri mit dem Namen Mike Moon behauptet, dass er als ehemaliges Embryo die Expertise habe, Frauen vorschreiben zu können, ob sie abtreiben dürfen oder nicht.

Die Proposed Amendment House Joint Resolution 98 soll Abtreibung im Staat Missouri unter Strafe stellen. Der Abgeordnete Mike Moon verteidigt seine Haltung mit diesem, sagen wir mal, „Argument“:

„As a former embryo myself, I would like protection for all embryos.“

Äh. Ja. Es blieb auch nicht bei diesem Ausrutscher. Im Rahmen der Debatte verglich Rep. Mike Moon den Kampf gegen Abtreibung mit der Abschaffung der Sklaverei:

Moon continued his line of argument by describing the protection of unborn life as a moral issue akin to the country’s abolishment of slavery — something that was also established through constitutional amendment.

The 14th Amendment to the U.S. Constitution granted citizenship in the same way this amendment would grant personhood, he said.

Ironically, the Due Process Clause of the 14th Amendment was incredibly influential in the U.S. Supreme Court’s establishment of a constitutional right to privacy, which is often used as support for traditional pro-choice arguments.

Wenn’s nicht so traurig wäre, wäre es lustiger.

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