Zwei Hochzeits-Gesellschaften bekämpfen sich stundenlang mit Messern und Böllern

Der schönste Tag des Jahres… oder so ähnlich: In China haben sich zwei Hochzeits-Gesellschaften zufällig an einer Straßenkreuzung getroffen und aus abergläubischen Gründen begonnen, sich bis aufs Blut zu bekämpfen. Vier Stunden lang. Mit Messern, Stöcken und Böllern.

Anscheinend bringt es Pech oder sowas, wenn sich zwei verschiedene Hochzeiten in die Quere kommen. Also fauchten sich beide Gesellschaften an. Wie man das halt so tut.

When the two grooms leading their respective entourage of celebrants in Bohai county stopped just before crossing paths, they weren’t reaching out their hands to congratulate one another.

Instead, the two groups hissed at each another, questioning why the other deliberately chose that route and timing. Superstitious beliefs, or rather, stubbornness won the day when both parties refused to budge to let the other pass.

Ein Zeuge sagte aus, dass es nach der Schlacht ausgesehen habe wie in einem Kriegsgebiet. In einem Video von People’s Daily sind Böllerschüsse und die Verwüstungen zu erkennen. Ein Weibo-User stellte die richtige Frage: „Wurde denn überhaupt noch geheiratet?“ Leider ist das dem Bericht nicht zu entnehmen.

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