Fred Mayer und Alfred Müller: Die wahren ‚Inglourious Basterds‘ (Doku)

Inglourious Basterds, bis Django Unchained erfolgreichster Film von Quentin Tarantino, erzählt die Geschichte einer Einheit alliierter Soldaten, die hinter feindlichen Linien Jagd auf Nazis macht.

Schwerlich „nach einer wahren Geschichte“, ist Inglourious Basterds ein Mashup aus einem Quasi-Remake des Films Das Dreckige Dutzend, Motiven des internationalen Titels des Films Ein Haufen verwegener Hunde – sowie der realen Geschichte verschiedener jüdischer Soldaten, die in Deutschland gegen die Nazis kämpften (die Dokus zu den Männern sind unten im Beitrag eingebettet).

Zum Beispiel Fred Mayer, der im Rahmen der Operation Greenup den Alliierten Informationen besorgte, die sie für Anschläge gegen die Nazis brauchten.

Oder Alfred Müller aus Wien-Ottakring. Er war Mitglied der legendären Jüdischen Brigaden und übte mit seiner Einheit Selbstjustiz, indem er zahlreiche Nazis aufspürte, entführte, verhörte und hinrichtete. Seine Eltern waren im Holocaust ermordet worden.

Die Geschichte der beiden Nazijäger, die als Inspiration für Inglourious Basterds von Quentin Tarantino dienten, wird in zwei Dokumentationen aufbereitet. Sie sind unten eingebettet oder im Folgenden direkt auf Youtube abrufbar:

 Vorschaubild: Screenshot aus „Killing Nazis“

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