juden vor nazis retten

Ein Arzt erfand im 2. Weltkrieg eine Krankheit, um Juden vor den Nazis zu retten

Syndrom K – so nannte ein römischer Arzt die erfundene Krankheit, mit der er im zweiten Weltkrieg mindestens 20 Juden vor den Nazis rettete.

Die jüdischen Bürger Roms hatten sich auf der Flucht vor den Nazis in das Krankenhaus gerettet. Für den Arzt war es selbstverständlich, dass er alles tun würde, um sie vor den Nazis zu schützen.

Als die Nazis das Krankenhaus durchsuchten, packte er die Juden in Betten und riegelte die Zimmer ab, als stünden sie unter Quarantäne. Der Arzt wies die Kinder an, zu husten, wenn die Nazis auf dem Gang waren.

Und den Nazis erzählte der Arzt, die Personen in den Zimmern hätten die schwere Krankheit Syndrom K, eine tödliche, ansteckende Infektion, die die Patienten schwer entstellt. Die Nazis machten einen großen Bogen um die Zimmer, in denen sich die Juden versteckten.

So rettete der Arzt fast 20 Juden vor den Nazis, indem er eine Krankheit namens Syndrom K erfand.

Übrigens: Das K stand für die Namen Kesserling und Kappler. Albert Kesserling war der Nazi-Kommandant der Stadt, Herbert Kappler der Chef der SS in Rom. Ein schönes Detail.

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