autonomes fahren kängurus

Volvo: „Kängurus verwirren unsere selbstfahrenden Autos“

Was für eine hübsche Schlagzeile im GuardianVolvo admits its self-driving cars are confused by kangaroos. Somit haben wir die Antwort auf die Frage: Wer ist der Endgegner des autonomen Fahrens? Kängurus!

Anscheinend können selbstfahrende Autos mit allen möglichen Tierarten umgehen, außer mit Beuteltieren:

„Das Tier-Frühwarnsystem des Unternehmens kann Hirsche, Rehe, Elche und Karibus identifizieren und ihnen ausweichen, aber erste Tests in Australien zeigten, dass das System Schwierigkeiten hat, sich an die einzigartigen Bewegungsmuster des Kängurus anzupassen.“

Das Problem: Das Frühwarnsystem, das autonomes Fahren stützt, nutzt den Boden als Referenzpunkt für Distanzen. Bewegt sich ein Tier hüpfend fort (wie im Falle des Kängurus) und befindet sich somit zeitweise in der Luft, ist das System verwirrt und scheitert.

Bis 2020, das Jahr, in dem das erste autonom fahrende Auto Volvos auf den Markt kommen soll, wird das Problem dem Unternehmen zufolge aber beseitigt sein.

Ob sich Marc Uwe Klings Känguru dazu geäußert hat, ist mir nicht bekannt.

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