USA Demokratie

US-Außenministerium überlegt, „Förderung der Demokratie“ als Leitbild aufzugeben

Nachdem die USA gemäß ihrem außenpolitischen Leitbild jahrzehntelang erfolgreich die Demokratie gefördert haben in Staaten wie Guatemala, in Chile, im Iran, in Vietnam, im Irak, in Afghanistan, in Somalia, in Syrien und vielen mehr, scheinen sie davon abkehren zu wollen.

Im Entwurf für ihr neues „Mission Statement“ (=Führungsgrundsätze oder Leitbilder) fehlt jede Erwähnung der Förderung der Demokratie als Grundsatz, dem die außendiplomatischen Bemühungen der USA folgen.

Experten halten die Auslassung für einen Fehler. „Diese Änderung muss ausgebessert werden“, sagt ein ehemaliger Berater für nationale Sicherheitsfragen. „Bleibt es dabei, senden wir eine beruhigende Botschaft für alle Diktatoren auf der Welt.“

Außer natürlich für jene Diktatoren, die hofften, durch demokratische Förderungsbemühungen der USA überhaupt erst an die Macht zu kommen.

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