Über dieses Blog

Misha Verollet, Autor von UnglaublicheGeschichten.de
Misha Verollet (Foto: Marlies Hübner)

Seit einigen Jahren sammle ich unglaubliche, aber wahre Geschichten: Kuriose Schlagzeilen, interessante Geschichten, ungewöhnliche historische Ereignisse. Meldungen und Geschichten, die auf den ersten Blick nach Satire oder Fake News aussehen, aber tatsächlich wahr sind. In diesem Blog veröffentliche ich regelmäßig aktuelle Fundstücke und Klassiker aus meiner Sammlung.

Auch, wenn ich Seiten wie Der Postillon oder Die Tagespresse und ihre Macher für ihre Kreativleistung respektiere, war ich selber nie großer Fan von solche satirischen Nachrichten. Ich fand die echten, kuriosen Stories immer besser, also den klassischen Boulevard, die klassische Yellow Press. Weniger den Promi-Klatsch und Tratsch als vielmehr die bizarren Nachrichten, die es immer wieder in die Schlagzeilen schaffen.

Verkettungen höchst unglücklicher, aber leider sehr unterhaltsamer Umstände = die Formel für unglaubliche, aber wahre Geschichten!

Die Hauptfiguren der hier reproduzierten Meldungen sind meistens selbst verschuldet in die Situation geraten oder aufgrund einer Verkettung höchst unglücklicher, aber leider sehr unterhaltsamer Umstände. Kurz: Wer nicht über die Darwin Awards lachen kann, findet auch dieses Blog blöd. UnglaublicheGeschichten.de ist meine Sammlung fantastischer Fundstücke aus der Welt der unglaublich, aber wahren Agenturmeldungen und wahnwitzigen Geschichten, die täglich durchs Internet gleiten.

Dazu gehören aber auch klassische Survival- und andere Helden-Geschichten. Schon als Kind habe ich die wahnwitzigen, wahren Geschichten aus Zeitschriften wie der Reader’s Digest oder Serien wie Ripley’s Believe it or not verschlungen: Menschen in Extremsituationen, die übermenschliches vollbringen oder erleben.

Nix mehr verpassen!

Lyncheske kuriose Nachrichten

Das, gemischt mit meiner britischen Herkunft und einer Erziehung, die den typisch schwarzen, britischen Humor beinhaltete, förderte meine Leidenschaft für ungewöhnliche Stories und absurde Nachrichtenmeldungen, die geradezu lynchesk erscheinen:

Lynchian refers to a particular kind of irony where the very macabre and the very mundane combine in such a way as to reveal the former’s perpetual containment within the latter. – David Foster Wallace

Falls dir sowas Spaß macht, bist du hier genau richtig. Du kannst das Blog abonnieren oder die Facebook-Seite liken, um kein Update zu verpassen.

Übrigens: Meine eigene Biografie ist zwar nicht unglaublich, aber durchaus ungewöhnlich. Ich wuchs in einer Familie von Zeugen Jehovas auf. Über mein Leben in der bekanntesten Sekte der Welt habe ich unter dem Pseudonym Misha Anouk ein Buch geschrieben, über das du hier mehr herausfinden kannst: Goodbye, Jehova! heißt es.

Immer her mit den Geschichten!

Linktipps sind gern gesehen – einfach kurze E-Mail an mich. Ich versuche die Geschichten immer auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Falls mir doch was durchrutscht, sage mir bitte Bescheid.

Website-Chronik

Ende 2015 – Veröffentlichung erster Beiträge auf misharrrgh.com

Anfang 2016 – Umzug auf eigene Domain raeuberundpistolen.com

Herbst 2016 – Umbenennung in UnglaublicheGeschichten.de

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Folge auf Facebook und Twitter. Auf UnglaublicheGeschichten.de sammle ich Unglaubliche, aber wahre Geschichten: Kuriose Schlagzeilen, interessante Geschichten und ungewöhnliche historische Ereignisse. Im Gegensatz zu Der Postillon, The Onion oder Die Tagespresse sind die in diesem Blog veröffentlichten Artikel aber keine Satire und keine Fake News – sondern echte Nachrichten und Geschichten. Sprich: Realsatire. Einzelne Artikel können Affiliate-Links enthalten. Finde hier mehr heraus.

1 Comment +

  1. Hallo Misha,
    ich habe nur eine kurze Frage:
    Halten Sie es für möglich, dass ich seit meinem Kontakt mit den Zeugen Jehova (es ist rund 10 Jahre her) nicht von ihnen gemieden, sondern (subtil) bekämpft werde`? Ich habe damals durch Zufall mitbekommen, dass es einige ZJ in Behörden gibt (Finanzamt ist eine Vermutung von mir, Jugenamt – bin ich mir sicher, Straßenverkehrsamt, Notar/Rechtsanwaltsgehilfin…). Ich werde das Gefühl nicht los, dass „man“ mich auf indirekeste Weise nicht los lässt. Damals habe ich Akteneinsicht genommen und schwerste Unterstellungen in der Jugendamtsakte über mich gefunden. Viele Grüsse. Alex H.

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